Transportversicherung

Das Wichtigste der Transportversicherung im Überblick:

  • Eigene Waren mit der Warentransportversicherung oder Werkverkehrsversicherung absichern
  • Fremde Güter mit der Verkehrshaftungsversicherung schützen
  • Bei einem Transportvolumen von über 3.5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist eine Frachtführerschadenhaftpflichtversicherung ein Muss
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    Welche Transportversicherungen gibt es?

    Der Begriff Transportversicherung steht nicht für eine alleinige Absicherung für Speditionen und Transportunternehmen. Viel mehr ist es ein Sammelbegriff für mehrere verschiedene Versicherungen, die für den Transport von Waren und Gütern sinnvoll sind.

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    Es gibt nicht die „Transportversicherung“. Es ist ein Sammelbegriff verschiedener Spezialsparten, die von einer Güterversicherung (Warentransportversicherung und Werkverkehrsversicherung) über die Verkehrshaftungsversicherung bis zur Transportmittel-Kaskoversicherung geht.

    Wir wollen Ihnen hier kurz die einzelnen Transportversicherungen vorstellen. Für alle Versicherungen haben wir auf dieser Website einen individuellen Ratgeber erstellt. Im folgenden sind das die

  • Verkehrshaftungsversicherung
  • Warentransportversicherung
  • Werkverkehrsversicherung
  • Hakenlastversicherung
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    Verkehrshaftungsversicherung

    Die Verkehrshaftungsversicherung ist hauptsächlich im LKW Transport zu finden. Man findet diese Versicherung auch unter den Namen Frachtführerhaftpflichtversicherung und Güterschadenhaftpflichtversicherung. Spediteure oder Unternehmen aus der Logistik haften für die Waren und Güter, die gewerblich transportiert werden. Man findet diese Pflicht im Paragraphen 7a des Güterkaftgesetzes (GÜKG). Ebenfalls besteht eine Pflicht zum Abschluss einer Verkehrshaftungsversicherung für Unternehmen und Frachtführer, die die Allgemeinen Deutschen Bedingungen für Spediteure nutzen.

    Der Besitzer der Waren sollte sich nicht in Sicherheit wiegen, wenn „nur“ eine Haftpflichtversicherung über den Frachtführer besteht. Hier greift in den meisten Fällen die sogenannte Regelhaftung nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) und dem „Convention relative au contrat de transport international de marchandises par route“ (CMR). Übersetzt ins Deutsche heißt CMR Internationale Vereinbarung über Beförderungsverträge auf Straßen.

    Laut dieser Regelhaftung ist ein Schutz von 8,33 Sonderziehungsrechten (SZR) des Internationalen Währungsfonds je Kilogramm Rohgewicht der Sendung. Im Moment sind das etwas 10 Euro je Kilogramm innerhalb von Deutschland.

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    Den fehlenden Versicherungsschutz ohne eine zusätzliche Warenversicherung kann man sehr gut bei folgender Schadensmeldung sehen. Beim Transport von hochpreisigen Gütern (zum Beispiel Notebooks) erleidet der Fahrer mit seinem LKW einen eigen verschuldeten Unfall. Dabei werden die Notebooks mit einem Wert von 100 000 € vollständig zerstört.

    Welche Entschädigung bekommt jetzt der Inhaber der Waren? Die Paletten mit den Notebooks hatten ein Gewicht von 500 Kilogramm. Nach der gesetzlichen Haftung hat der Geschädigte jetzt einen Anspruch von 5 000 €. Ohne weiteren Versicherungsschutz bleibt er somit auf einen Schadensfall von 95 000 € sitzen. Deshalb ist es unverzichtbar, dass das Transportunternehmen den Auftraggeber aufklärt oder eine Police einer dementsprechenden Versicherung besitzt.

    Wir zeigen Ihnen die passenden Versicherungslösungen bei einer Beratung. Zögern Sie nicht und nehmen noch Heute mit uns Kontakt auf. Wir können sie sicherlich mit unserem Service und Angeboten überzeugen.

    Warentransportversicherung

    Die Warentransportversicherung oder Warenversicherung genannt versichert Güter und Waren während des Transports und der transportbedingten Lagerung. Ebenfalls können weitere Kosten, die mit dem Transport in Verbindung stehen, mitversichert werden. Dazu können unter anderem Transportkosten, imaginärer Gewinn sowie Beiträge zur Havarie Große.

    Für Unternehmen ist es möglich, die Warentransportversicherung für einen einzelnen Transport abzuschließen. In der Regel wird aber ein Jahresvertrag mit dem Transportversicherer abgeschlossen. Der Versicherungsschutz der Güter besteht in erster Linie gegen Transportmittelunfall, Einsturz von Lagergebäuden und beispielsweise Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm und Hagel.

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    Warum aber eine Warentransportversicherung abschließen? Der Grund ist für diese Versicherung ist einfach. Jeder Transport birgt das Risiko eines Unfalls. Bei einem solchen Unfall können die wertvoller Güter beschädigt oder schlimmer noch zerstört werden. Bei der Versicherung spielt es keine Rolle, ob die Ladung auf dem Transportweg eine Beschädigung widerfährt oder beim Beladen, Entladen oder durch einen Diebstahl bei Einbruch.

    Der Unterschied zur Verkehrshaftungsversicherung besteht also darin, das die eigenen Waren zum tatsächlichen Wert versichert werden kann, während bei der Haftpflichtversicherung des Frachtführers nur bis zur gesetzlichen Höhe deckt. Hier kann bei einem Schadensfall eine große finanzielle Lücke entstehen, wenn die Güter nicht mit einer entsprechenden Versicherung abgesichert sind.

    Werkverkehrsversicherung

    Der Schutz der Werkverkehrsversicherung erstreckt sich auf den Transport von Gütern, der mit eigenen Fahrzeugen und Kfz zum eigenen Gebrauch, Verbrauch oder Veredelung durchgeführt wird. Außerdem wirkt der Schutz bei Gütern die der Bearbeitung, Verarbeitung oder der Veräußerung dienen. Voraussetzung ist, dass der Versicherungsnehmer ein versicherbares Interesse hat. Die handelsübliche Verpackung gehört bei dieser Transportversicherung dazu.

    Versichert sind ausschließlich Transporte mit Kfz und Anhängern, die sich im Eigentum oder Besitz des Versicherungsnehmers befinden. Darunter befinden sich auch dauerhaft gemietete und geleaste Kfz und Anhänger des Versicherungsnehmers.

    Hakenlastversicherung

    Eine Hakenlastversicherung ist besonders für Unternehmen interessant, die Bergungen und das Abschleppen von fremden Kfz durchführen. In der Branche wird sie auch Abschleppversicherung genannt. Versichert sind insbesondere PKW`s sowie sonstige Kfz, die vom Abschleppunternehmen geborgen, abgeschleppt oder auf dem eigenen Betriebsgrundstück verwahrt werden. Der Versicherungsschutz dieser Transportversicherung umfasst die Befriedigung begründeter und die Abwehr unbegründeter Schadensersatzansprüche

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    Neben diesen hier aufgeführten Transportversicherungen ist für Unternehmen, die vom Transport leben, die gewerbliche Fuhrparkversicherung sehr wichtig. Dazu zählen die Flottenversicherung, die LKW Versicherung mit Bruch-und-Brems-Schäden und die Transporterversicherung. Natürlich bekommen Sie auch zu diesen Versicherungen von uns alle notwendigen Informationen.

    Wer benötigt eine Transportversicherung?

    Alle Unternehmen, die auf gewerbliche Art und Weise fremde Güter transportieren, haften während des Transports für diese. Deshalb ist eine Verkehrshaftungsversicherung beziehungsweise Frachtführerversicherung eine Pflichtversicherung für diese Firmen.

    Ansonsten sollte jede Firma, die selbst eigene Waren und Güter transportiert oder transportieren lässt, eine Warentransportversicherung besitzen. Abschleppunternehmen sollte eine Hakenlastversicherung besitzen und Unternehmen aus dem Handwerk ist eine Werkverkehrsversicherung anzuraten. Dieser Inhalt sollte Ihnen als Ratgeber dienen. Wenn noch Fragen zu einer Versicherung bestehen, melden Sie sich bei uns.

    Ist die Transportversicherung Pflicht?

    Von den vielen Transportversicherungen ist in der Regel nur die Verkehrshaftungsversicherung eine Pflicht für die Unternehmen, die gewerbliche Transporte über die deutschen Straßen und Luftwege durchführen. Und zwar dann, wenn der Frachtführer ein Volumen von über 3.5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf deutschen Straßen bewegt. Die notwendige Haftpflicht ist die Verkehrshaftungsversicherung.

    Wer trägt die Transportversicherung?

    Am einfachsten ist der Fall, wenn das Unternehmen, das den Transport der Güter durchführt, die Kosten der Frachtführerversicherung und Warentransportversicherung in die Kalkulation einbezieht und dem Kunden in Rechnung stellt.

    Selbstverständlich steht es den Kunden frei, selbst für die Versicherung für Ihre Güter und Waren während des Transports zu sorgen. Einfach mit dem Transportunternehmen und dem Versicherungsmakler darüber sprechen, welche Art der Transportversicherung die beste für sie ist.

    Welche Leistungen besitzen die Transportversicherungen?

    Hie müssen wir bei den Transportversicherungen unterscheiden zwischen den Haftpflichtversicherungen und Kaskoversicherungen. Die Verkehrshaftungsversicherung und die Hakenlastversicherung sind Haftpflichtversicherungen. Die Leistungen dieser Versicherung umfassen die Übernahme berechtigter Forderungen und die Abwehr unberechtigter Forderungen.

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    Dies bedeutet, das die Haftpflicht nur nur tatsächlich entstandene Schäden ersetzt, sondern das versicherte Unternehmen auch Hilfe bekommt, wenn es jemand für einen Schaden haftbar machen will, den es gar nicht verursacht hat.

    Die Warentransportversicherung kann sehr gut für sich alleine stehen, ist aber ebenfalls eine gute Ergänzung zur Verkehrshaftungsversicherung. Denn bei Schäden haften Transportunternehmen nur eingeschränkt. Die Warentransportversicherung leistet zum Beispiel bei Schäden durch:

  • Brand und Explosion
  • Unfall des Transportmittels
  • Elementargefahren
  • Diebstahl und Raub
  • Unfälle bei der Beladung und Entladung
  • Abhandenkommen und Beschädigung
     
    Bei der Werkverkehrsversicherung leistet der Transportversicherer in der Regel, wenn es zu Schäden beim Transport von Gütern mit eigenen Fahrzeugen zum eigenen Gebrauch oder Verbrauch kommt.

    Die versicherten Gefahren und Risiken decken sich größtenteils mit der Warentransportversicherung. Zusätzlich zu nennen sind vielleicht noch:

  • Platzen von Reifen oder Achsenbruch
  • Zusammenstoß mit anderen Fahrzeugen oder festen Gegenständen
  • Einsturz von Brücken
  • Ähnlich mit mechanischer Gewalt von außen her auf das Fahrzeug einwirkende Ereignisse
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    Mit welcher Transportversicherung werden die eigenen und fremden Güter abgesichert?

    Wie oben besprochen ist die hierfür die Verkehrshaftungsversicherung und Warentransportversicherung verantwortlich. Die Verkehrshaftungsversicherung übernimmt die gesetzliche Haftpflicht der Spedition oder des Frachtführers.

    Leider reicht bei den meisten Schäden diese gesetzliche Haftpflichtversicherung in Form der Verkehrshaftungsversicherung nicht aus. Aus diesem Grunde sollte man sich über die Warenversicherung Informationen einholen.

    Mit der Warenversicherung ist die Höhe des Warenwertes entscheidend und nicht die gesetzliche Haftung. Hiernach richtet sich dann die Höhe der Versicherungssumme. Auch Gebühren oder notwendige Kosten bei einem Schadensfall sollten bei der Ermittlung der versicherten Summe beachtet werden.

    Welche Schäden deckt eine Transportversicherung ab?

    Verkehrshaftungsversicherung

    Die Haftpflichtversicherung für Frachtführer ist eine Pflichtversicherung ab einem zulässigem Gesamtgewicht von 3.5 Tonnen. Kommt es nämlich zu einem Schaden an der Ladung, haftet der Transportunternehmer mit seinem Betriebsvermögen. Die gesetzliche Regelung sieht eine Regelhaftung von 8.33 Sonderziehungsrechten (SZR) vor.

    Das Transportunternehmen muss nicht mal Schuld an einem Schaden haben. So kann es beispielsweise durch einen Kurzschluss zu einem Feuer im Anhänger kommen. Durch den Brand wird die Ladung so beschädigt, dass sie vernichtet werden muss.

    Die Verkehrshaftungsversicherung regelt innerhalb der Haftpflichtgrenzen den Schaden. Damit Kunden bei solchen Schäden nicht mit einem finanziellen Verlust herausgehen, sollte eine zusätzlichen Warentransportversicherung bestehen.

    Warentransportversicherung

    Ihr Unternehmen nutzt eine Spedition um eine 600 Kg schwere Stanzmaschine nach Frankfreich zu versenden. Leider gibt es auf dem Weg dahin einen Unfall und die Maschine wird dabei zerstört. Der Schaden beläuft sich auf 150 000 €.

    Die Spedition haftet begrenzt nur auf 10 Euro je Kilogramm. Bei 600 Kilogramm sind das 6000 Euro. Sie würden jetzt ohne zusätzliche Versicherung eine Schadenssumme von 144 000 Euro selbst tragen müssen. Aber durch die Weitsicht kommen Sie nicht in diese finanzielle Bredouille. Der Transportversicherer ersetzt Ihnen die ganzen 150 000 Euro.

    Werkverkehrsversicherung

    Ein oft vorkommender Schadensfall ist der Verlust oder die Beschädigung versicherter Güter Einbruchdiebstahl in das Fahrzeug sowie Unterschlagung des gesamten Fahrzeugs. Hier sollte man auf die einschränkenden Bestimmungen hinsichtlich des unbeaufsichtigten Abstellen des Fahrzeuges bei einer Versicherung achten. Diese gelten beim Transportversicherer insbesondere zwischen der Nachtzeit von 22.00 Uhr bis 06:00 Uhr morgens.

    Hakenlastversicherung

    Ein Fall, der jeden Tag in Deutschland vorkommt. Routineauftrag Abschleppen. Leider verursacht der Fahrer des Abschleppfahrzeugs beim Aufladen des liegengebliebenen Kfz einen Schaden in Form einer Delle im rechten Kotflügel.

    Der Geschädigte fordert vom Abschleppunternehmen Kosten in Höhe von 3650 €. Dabei will er gleichzeitig einen Schaden an der Beifahrertür in Höhe von 1350 € bezahlt bekommen. Der unabhängige Gutachter stellt jedoch fest, das dieser Schaden schon vor dem Abschleppen bestand. Die Hakenlastversicherung lehnt diesen Schaden ab.

    Insgesamt werden 4250 € von der Versicherung erstattet. Diese 4250 setzen sich aus den 3650 € Reparaturkosten und 600 € für den Gutachter zusammen.

    Wie viel kostet eine Transportversicherung?

    Verkehrshaftungsversicherung

    Die Beiträge zur Verkehrshaftungsversicherung sind abhängig davon, ob die Transporte nur innerhalb Deutschlands stattfinden oder sogar ein grenzüberschreitender Verkehr innerhalb Europas oder weltweit stattfindet. Außerdem spielt die Anzahl der Kfz und das zulässige Gesamtgewicht eine größere Rolle.

    Kontakt-TransportversicherungHakenlastversicherungWerkverkehrsversicherung
    Führt das Unternehmen Transporte innerhalb Deutschlands (soweit nicht Regionalverkehr) mit 3 Lkw`s bis 7.5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und soll ein Schutz je Lkw bis 8,33 Sonderziehungsrechte abgesichert werden, dann ist ein Beitrag von 630 € für die Deckung zu zahlen.

    Warenversicherung

    Einige Transportversicherer haben eine einfache Formel, mit der die Kosten einer Warenversicherung berechnet werden können. Für die Berechnung der Prämie reichen hier der Umsatz im Inland und Ausland für die Versicherung aus. Die Versicherungssteuer wird in der Formel mit 1,19 angesetzt und der Prämiensatz beträgt für jede Branche und jedes Risiko 0.5 Promille. Nehmen wir ein Transportunternehmen mit einem Umsatz von 500 000 € im Jahr und einem Einsatzgebiet der Beförderung von Gütern nur in Deutschland.

    Die individuelle Bruttojahresprämie beträgt somit (500 000 € x 0.5 Promille x 1.19) 297.50 €. Viele Transportversicherungen haben eine Mindestprämie. Hier sollte man sich informieren.

    Werkverkehrsversicherung

    Ähnlich einfach wie bei der Warenversicherung ist die Berechnung der Kosten bei der Werkverkehrsversicherung. Für die Ermittlung der Beiträge spielt beim Versicherer der Geltungsbereich, die Anzahl der Fahrzeuge und die Versicherungssumme die größte Rolle. Der Beitrag kann noch vermindert werden, da man bei manchem Transportversicherer bei Ausschluss Diebstahl und Unfall während Beladen und Entladen einen Rabatt bekommt.

    Bei der Württembergische kostet eine Werkverkehrsversicherung mit bis zu 10 Fahrzeugen und einer Versicherungssumme auf erstes Risiko von 50 000 € im Jahr 1050 €. Hierzu kommt noch die Versicherungssteuer.

    Wann ist eine Transportversicherung sinnvoll?

    Gefahren und Risiken beim Transport von Gütern lauern überall. Das Schadenpotenzial für Ihre Ware ist sehr groß und nicht richtig abzusehen. Die bekanntesten Risiken sind die Beschädigung durch Feuer, Sturm, Hagel, Nässe, Unfälle, Vandalismus, Diebstahl, Einbruch oder sogar eine falsche Auslieferung kann hohen finanziellen Schaden nach sich ziehen. Nicht jede Gefahr können wir hier darstellen.

    Daneben muss man auch wissen, dass Beförderungsunternehmen unter Umständen nicht oder begrenzt mit kleinen Summen haften. Versicherungsschutz besteht nicht für Transporte, mit denen der Spediteur nichts zu tun hat. Das kann beim Werkverkehr, bei der Post oder bei einem Paketdienst sein.

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